a Freeks life
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Komisches Wort. Und wenige denken drüber nach. Ich, ehrlich gesagt, auch nicht wirklich viel. Heute hat mir jemand gesagt, mein Leben ist gelaufen. Ich bin nicht anders als die, die ich nicht sein will.

Und die, die mir das gesagt hat, liegt nicht so falsch. Auch nicht mit dem, was die Verantwortung angeht. Aber ja, ich übernehme Verantwortung. Komischerweise ist heute etwas passiert, das nur allein meiner Art zu verdanken ist. Und die, die mir das gesagt hat, besitzt die Gabe, absolut direkt zu sagen, was los ist. Klipp und klar, was falsch läuft. Danke.

Danke, dass ich einen so ehrlichen, liebevollen und zärtlichen Menschen kennen darf. Ja, ich beneide dich darum, dass du so sein kannst, so, wie ich es dauernd versuche, zu sein. Genau die Art, auf Menschen zuzugehen. Ich wünschte, ich könnte so vieles ungeschehen machen..

Und plötzlich ist man allein. Nicht allein in einem Raum, einem Auto oder einer Bar. Völlig allein. Obwohl man nicht allein ist.

Wenn ich darüber nachdenke, bin ich eigentlich mehr als nur dumm, so etwas jemals getan zu haben. Verdammt, ich wollte nie, dass so etwas passiert. Aber wie so oft im Leben, man passt kurz nicht auf, und schon passierts. Aber warum sollte ich keine Verantwortung dafür tragen? Sicher, weit weg irgendwo einen Baum suchen und dem jämmerlichen Dasein helfen, sich zu verzupfn, ist ein einfacher Weg. Auch wenns nicht leicht ist, wenn mans probiert. Aber wie soll man mit einer Schuld leben? Wie damit umgehen, ohne daran zu krepieren? Einfach “entschuldigung” sagen ist schon nicht leicht. Weil man weiß, dass es fast machtlos ist.
Jeder, der so eine Situation kennt, weiß, wie schwer es ist, sich dem zu stellen, was man getan hat. Aber genau deshalb bin ich jetzt hier, und nicht irgendwo zwischen Blech und Holz. Jetzt will ichs wissen, ob mein Leben wirklich gelaufen ist. Aus is, wenns zu Ende is.

Ja, ich lebe wie die, zu denen ich nicht gehören möchte. Aber ich lebe so, weil ich mir das mit mir selbst ausgemacht habe. Weil ich mich selbst zurechtgestutzt habe, hart und viel gearbeitet habe. Ich lasse niemanden leiden, damit ich mir das leisten kann. Ich zwinge niemanden zu etwas. Oder bin ich doch nur wie sie, nur anders?

Niemand kennt mich. Nichtmal ich. Wie auch? Zu lange haben Arbeit, außergewöhnliche Hobbies und die verschiedensten Vorkommnisse mein Leben bestimmt. Langsam wirds Zeit, etwas mehr zu riskieren, mich zu öffnen.

Egal, was passiert ist, ich muss dafür gerade stehen. Jeder muss für seine Taten herhalten. Früher oder später muss jeder für sich alleine Rechenschaft ablegen. Vor wem oder was auch immer. Doch bis dahin werden noch viele Fehler gemacht, viele Dinge ungeschehen gewunschen. Und auch oft vergeben und verziehen.

Verdammt, mein Leben war geil. Zumindest dachte ich das. Bis, ja bis das passiert, woran man selbst schuld ist. Und ich hasse mich selbst dafür. Hass, weil ich so naiv war, so blind. Aber ich muss mit mir leben. Blöderweise, sonst wärs leicht, und ich ginge mir einfach fürs restliche Leben aus dem Weg. Nur klappt das nie so richtig. Das mit dem aus dem Weg gehen. Also muss ich mich mit mir arrangieren. Ich habe akzeptiert, wie ich bin, auch wenn ich mich nicht kenne oder verstehe. Aber ich bin so, und ja, ich kann mir vergeben. Nicht, weils nur ich bin. Sondern, weil ich das muss, sonst kann und wird sich nichts ändern.
Ich will ein Leben voller Liebe. Und Liebe geht Hand in Hand mit der Vergebung. (Verdammt, ich kling wie ein Prediger oder Evangelist..) Aber es ist so.

Wenn ich mit mir selbst im Reinen bin, kann ich anderen verzeihen. Egal, wie groß deren Fehltritt war. Und das, obwohl ich heute am Abgrund gestanden habe. Und das war keine mini Pfütze, ein ausgewachsener, dicker, fetter, kalter Abgrund. Am liebsten wäre ich einfach einen Schritt weiter gegangen. Aber ich will mich keinem dicken, fetten, kalten Abgrund beugen und verlieren. Nicht jetzt. Und nicht in Zukunft. Ich will einfach Leben, es mit anderen Teilen und genießen.

Mittlerweile is es 5:00 Uhr.. Ich bin völlig verweint, zittere und will ins Bett. Doch dort ist die Leere am größten. Weils noch nach dir duftet.

So, nach langem hin und her hab ich mir am Samstag mein neues Auto geholt.
Perfekt. Einfach nur perfekt. um kurz nach 10:00 war ich in Wieselburg, beim Autohaus Pruckner. Dort bekam ich dann eine “Einschulung” auf das neue Fahrzeug. Navi, Wechlser, DVD, TV, Handy, Sitze etc. So stell ich mir Autokaufen vor ;-)

Die Erste Fahrt war natürlich der absolute Hammer. Wieselburg – Aschbach – Haag. Und für seine 140 Pferdchen gibt der Herr der Ringe ordentlich Gas. Ich bin bis jetzt noch immer sprachlos.

Ich denke, Fotos werden das Ganze besser beschreiben können. Sobald ich also heute oder morgen Zeit finde, werde ich einige machen und online stellen.

Bis dahin, brav fahren, nicht stressen und die wichtigste Nummer merken* ;-)

* 144 ;-)


in meine Augn siagst no mei Jugend, mei Locha is ma bliebn,
bloss du bist ned dabei


I glaub bloss, dass koane Tränen für mi gibt, für mi gibt..
I glaub, dass froh san, wenn i weg bin, und das koana recht lang an mi denkt.
I glaub, dass froh san, wenn i weg bin, und das koana recht lang an mi denkt.

Ich hab gestern durch Zufall (danke Gegg ;-) ) die Liveaufzeichnung von “Im Regen” wieder gefunden. Und sowas muss natürlich gleich ins DVD-Laufwerk und angesehen werden. Wahnsinn, wie genial manche Text auch noch nach Jahren sind, wie sie bestimmte Situationen und Gefühlszustände beschreiben. Zumal ich damals lange Zeit keinen Söllner Song hören konnte, weil mich jeder Satz, jedes Wort und jeder Akkord an eine ganz wichtige Person erinnert.

Der Text von oben stammt aus “Frühling”, einem selten gehörten Song. “Tanzn auf de dodn”, “Zeugnis”, “Universum” oder “Auf da ganzn Welt is Kriag” beschreiben das, was jeden Tag auf dieser Welt passiert. Und wer sieht bewusst hin und tut etwas dagegen?

Langsam kimmt die Traurigkeit und i hobs Gfühl, dass mi übarollt.
A Nebel taucht vaschwomma vor mia auf,
a Fluss mit tausend Tränen schwimmt ganz stad vorm Haus vorbei
und des Sonn geht scho seit Wochn nimma für mi auf.

I spür die Wöid ganz langsam sterbn,
und mit ihr stirbt des kloane bissal Kraft
des i so braucht hob, dass i siach, hea, fühl und denk.
Und i from mi, warum i eigentlich irgendwos gsogt hob zu eich do drom,
wenns eich ned a moi die Mühe mochts, dass mi vastehts

Hans Söllner, Der Wind

So, jetzt nach der Stärkung beim Chinesen gehts weiter ;-)

Anfangs war ich gewaltig sauer, wie ich gesehen habe, dass sich heute wieder hunderte Jugendliche besaufen müssen, um zu feiern. Oder sich gewaltsam einrauchen, um noch irgendetwas zu spüren und sich dann zu verlieren. Leute, geht doch endlich vernünftig mit den Drogen um! Keiner hat etwas davon, wenn ihr euch regelmäßig dermaßen die Kante gebt.

Jeder sollte sich langsam daran erinnern, wieder Verantwortung für etwas zu übernehmen. Und jeder, der auf sich selbst aufpassen kann, kann auch auf andere Rücksicht nehmen. Und die Verantwortung beginnt dort, wo sich jemand besoffen ins Auto setzen will. Bei aller Freundschaft, so einer hat sich, wenns hart auf hart kommt, eine freundschaftliche “Watschn” verdient. Oder dort, wo einfach so einer ausgegrenzt wird, weil er nicht mitmachen will, anders spricht oder einfach nur anders aussieht.

Egal, was ihr heute noch macht, passts auf.

Vielleicht hätte mal jemand die Güte, mir zu erklären, was falsch läuft? Ich meine nicht all die Kriege, die vielen Menschen, die leiden und sterben. Sicher sind das auch Themen, die ich des öfteren andenke. Aber was mich wirklich interessieren würde: Warum suchen sich Frauen immer die größten Arschlöcher aus?

Ich will da niemanden in einen Topf werfen, aber habt ihr nicht auch schon des öfteren beobachtet, wie gewisse Frauen systematische Selbstvernichtung praktizieren und immer wieder auf den selben Typ Mann hereinfallen? Bis eben dann “der Richtige” kommt, sie erlöst usw, usf… Ja klar sind Gefühle im Spiel, die den Verstand aushebeln. Und irgendwann legt jeder die rosarote Brille ab. Vielleicht früher, vielleicht später als andere.

Aber wie soll man sich als Mann verhalten? Für kurze Beziehungen zum Arschloch werden, um die Frauen zu bekommen, die man begehrt? Hallo, das ist doch völlig absurd. Kein klar denkendes Wesen würde seinen Charakter ändern, um anderen dadurch weh zu tun. Aber scheinbar gibt es doch die eine oder andere größere Gruppe von notorischen Intelligenzverweigerern, die anderen das antun.

Naja, so viel also dazu. Mich wundert es nur jeden Tag, wie so etwas klappen kann. Aber scheinbar beruhen viele Beziehungen auf dem Prinzip des größten Arschlochs ;-) Und nein, ich nehme mich nicht aus. Aber ich werde mich nie bewusst so verändern, um anderen zu schaden.

Ich habe gerade relativ lange versucht, ein ziemlich persönliches “Problem” so zu verpacken, dass es offensichtlich eines ist, das sich verstecken möchte. Also, fangen wir an:
2 Personen, räumlich getrennt. Eine der beiden glücklich verliebt, kein Anflug von Zweifel oder Vorahnung. Die andere fortwährend von Zweifel, Vorwürfen und “unguten Gefühlen” begleitet. So, nun wäre aber die letztere der beiden beschriebenen Personen Kontakt aufnehmen, tut dies aber aus Respekt vor der anderen nicht, weil dadurch nur Probleme entstehen, die ungesund für beide wären und die erstgenannte Person mit sehr großer Wahrscheinlichkeit darunter leiden würde. Also bleibt die letztere der beiden Personen alleine mit all den Vorwürfen, Zweifeln und Vorahnungen, nur um die andere Person nicht (schon wieder) zu verletzen.

Und bevor ich mich selbst nicht mehr auskenne… Nevermind.
Dass ich vieles Falsch gemacht habe, weiss ich, das braucht mir niemand zu sagen. Aber jeden Tag mit der Gewissheit zu leben, etwas so verwerfliches getan zu haben, ist schlimmer als jede Folter. Vor Fehlern ist niemand gefeit, aber müssen die immer dann passieren, wenn sie niemand braucht? Murphy’s Law scheint immer zu greifen, egal wie verworren und verzwickt eine Situation gerade ist. Aber Ausreden suchen hilft nichts. Entweder damit leben, oder verrecken. Letzteres wäre mir im Moment einfach lieber, würde es nicht so viel Aufwand bedeuten. Na gut, für mich weniger, aber alle anderen hätten irgendwie viel mehr Arbeit als sonst.

Ich würde ja gerne jemand anderem die Schuld in die Schuhe schieben, aber ich finde keinen Grund, der passen würde. Es ist ja doch alles selbstverschuldet. Also brauch ich gar nicht zu suchen, der Schuldige sitzt in diesem Falle gerade beim Verfassen dieses Textes.

Würde es einen Algorithmus geben, der die Unzufriedenheit eines Menschen als Zahl auf einer Skala ausdrückt, wäre ich im Moment ziemlich knapp am Maximum.

Alle anfänglichen positiven Gedanken haben an Kraft verloren, es kommt auch nichts neues nach. Nichts, dass auch nur annähernd über die Gedanken an Vergangenes hinweghelfen würde. Einfach.. leer. Einziger Lichtblick ist die Flucht nach Vorne, in einen neuen Abschnitt. Aber wenn schon der Beginn dieses Abschnitts von solchen Gedanken geprägt wird.. Naja, mal abwarten. Hilfe wird wohl keine kommen, oder?

Langsam aber sicher bekomme ich Angstzustände von meinen, durchaus oft auftretenden, Anwandlungen, es allen Recht machen zu wollen.
Jeder, der sich einmal ernsthaft damit beschäftigt hat, was er mit, sagen wir 50 Mio. Euro, machen würde, kommt irgendwie lange auf keinen grünen Zweig, weil es ja eine “Verleumdung” der Realität wäre. Aber irgendwann merkt man, dass Geld nie glücklich machen würde. Jedenfalls nicht, ohne zu teilen. Aber mit wem teilt man? Familie, Onkel, Tanten, Cousins? Wie weit wäre man bereit zu gehen? Und so paradox und abwegig das alles klingt, aber ich würde ohne mit der Wimper zu zucken einen Teil des Gewinns nehmen, auf ein Konto klatschen und meiner Ex-Freundin und ihrer Familie das Konto überlassen. Der kleinste Teil ginge für persönliche “Bedürfnisse” drauf ;-) Natürlich kann man seine eigene Familie nicht leer ausgehen lassen. Aber bis ich wüsste, wer wie viel braucht, käme alles irgendwie in eine Sparform. Wer was braucht, braucht nur zu fragen.

Oh mein Gott, das grenzt an krankhaftes Verhalten. Oder wie würdet ihr teilen?

Abgesehen von dieser Eskapade meines Verstands, verblüfft es mich immer mehr, dass trotz aller Anstrengungen die Zufriedenheit aller nahezu utopisch ist. Andererseits ist eine Utopie nur eine Frage der Definition. Zumindest hat uns das die Geschichte gelehrt.
Besonders im Arbeitsleben merkt man solche Dinge relativ schnell, auch wenn man anfangs glaubt, es besser zu wissen. Irgendwann werden einem die Kollegen egal, das Wohlbefinden anderer ist nur noch Nebensache. Lediglich die Beziehung zu Freunden am Arbeitsplatz nimmt dabei nur geringen Schaden, weil sie einem täglich das Gefühl geben, doch nicht unnötig Zeit zu verschwenden.
Komischerweise wird man durch diese Erkenntnis nicht etwa sensibler oder glücklicher. Ich jedenfalls nicht. Mittlerweile muss ich mich zusammenreißen, einigen nicht direkt ins Gesicht zu sagen, was sie mich nicht alles könnten. Eigentlich wäre das alles kein Problem, aber dennoch ist man in gewisser Weise auf Kollegen angewiesen. Also gilt es, sich diplomatisch zu verhalten. Was ich schon fast im Griff habe ;-)

Arbeit tut gut, mehr Arbeit verletzt Beziehungen, viel Arbeit versetzt Beziehungen einen enormen, aber reparablen, Schaden und viel zu viel Arbeit tötet. Vor allem Beziehungen.

Ich habe lange überlegt, diesen Text zu veröffentlichen. Vor allem, weil doch hin und wieder der eine oder andere Kollege meine Seiten besucht oder andere Firmen darauf stoßen, weil sie zufällig eine Bewerbung von mir lesen. Aber da sich jeder Mensch verändert, und diese Veränderungen nicht geheimhalten kann, ist es nahezu sinnlos, sich zu verstecken. Irgendwie bin ich auf das Echo einiger Leute gespannt, die darüber stolpern. Wie schätzen mich Kollegen, und vor allem, “fremde” Menschen ein?

Nun ja, ich hatte einen langen Tag. Und bisher hielt mich Koffein nahezu pausenlos in einem Zustand der Vigilanz. Aber wie jede Droge hat auch Koffein ein Down. In diesem Fall Schlaffheit, Müdigkeit und in meinem Fall Schlaf. Und diese Downs sind keineswegs schlecht. Sie sagen mir nur, dass ich eigentlich seit Stunden Schlafen oder Entspannen sollte. Aber irgendwie gibt es Momentan keinen Platz, an dem ich mich zu 100% entspannen könnte. Es gibt lediglich einen Schlafplatz.
Und bevor ich mich jetzt in meinen Gefühlen und Erinnerungen verliere, werde ich mir eine zweite Decke holen und ins etwa 2 Meter entfernte Bett schlüpfen. Morgen werden wieder Leistung und Gehorsam erwartet…

Na dann wollen wir mal ;-)

Was war die erste Zigarettenmarke die du geraucht hast?
Marlboro

Wirst du dich in den nächsten Monaten verlieben?
Wenn ich das nur wüsste..

Hast du jemals einen rohen Kürbis gegessen?
not.. ich mein, roh?

Was ist dein Lieblings-Leonardo DiCaprio Film?
Kein Kommentar…

Hast du Narben?
1 dicke am Oberarm und einige kleinere

Hast du schon einmal Blut gespendet?
Noch nicht

Was hast du am Valentinstag vor?
Ausschlafen ;-)

Warst du schon einmal in einem Fitness Studio?
Ja, gezwungenermaßen -> Schulbesuch

Weißt du auf welche Schule dein Vater ging?
Ja

Hast du der letzten Person, in die du verliebt warst, deine Gefühle gestanden?
Ja

Vermisst du jemanden gerade?
durchaus

Isst du täglich Frühstück?
Ja

Bist du irischer Abstammung?
ist mir nichts bekannt

Warst du jemals im SeaWorld?
Nein, habe ich aber vor

Wer war die letzte Person, der du Kekse gebacken hast?
Für mich und meine Exfreundin

Was war das letzte Alkoholische was du getrunken hast?
Weißwein

Was für einen Film würdest du jetzt gerne sehen?
Pulp Fiction

Wann stehst du morgens auf?
04:00 Uhr

Wie fühlst du dich jetzt gerade?
müde, fertig und demotiviert

War dein letzter Kuss “spezial”?
wie immer ;-)

Hat dein Auto einen Namen?
Nein, noch nicht ;-)

Was hast du am nächsten Wochenende geplant?
bisher viel Arbeit erledigen

Wirst du in 20min im Bett sein?
oh ja

Welche Farbe hat deine Zahnbürste?
Blau

Nenne eine Person die du zum Lachen brachtest letzte Nacht?
Meine Schwester

Was wirst du in 45 Minuten machen?
Fernschlafen

Was ist deine Lieblingssüßigkeit?
Traubennuss

Warst du jemals in einem Strip Club?
Ja, aber unabsichtlich :-)

Was war das letzte Wort was du laut sagtest?
“laut genug?”

Welches Eis ist das Liebste?
Schoko, Kaffee und Amarena

Was war das Letzte was du getrunken hast?
Eistee Zitrone

Was hast du gerade an?
Bademantel, ich komm ja frisch aus der Dusche

Wann bist du das letzte Mal gerannt?
Heute am Funcourt

Gehst du jeden Sonntag in die Kirche?
Das letzte Mal vor vielen Jahren…

Magst du lieber chinesisches Essen oder lieber Pizza?
Je nach Lust und Laune

Trinkst du mit Strohhalm?
not, is ja was für Mädchen :-P

Was stand in deiner letzten Nachricht?
An meine Sister: “So quasi… kannst gleich rüber kommen, ich schreib noch fertig ;-)

Was machst du morgen?
Arbeiten, schlafen

Wo ist deine Mutter gerade?
Fernsehen

Welche Farbe hat deine Uhr?
Uhr? Handy == Uhr

Hast du einen Hund?
Nein

Letzte Person mit der du telefoniert hast?
John B der 2.

Letztes Mädel mit dem du telefoniert hast?
Meine Schwester

Worüber bist du im Moment traurig?
traurig eher weniger, viel mehr demotiviert

Kannst du das Alphabet rückwärts aufsagen?
Ja

Hast du eine Putzfrau?
Nein

Bist du böse auf jemanden?
Ja

Liebst du jemanden?
Ja, aber…

Hasst du jemanden?
Wozu? Is ja ned gut fürn Blutdruck ;-)

Benutzt du das Wort “Hallo” jeden Tag?
Ja, und sonst “saaas”

Magst du Katzen?
Roh, mit Beilage? ;-)
Ja, wir haben selbst eine

Was war deine unnützeste Narbe?
Die am Oberarm

So, das wärs dann auch. Noch Fragen? ;-)

Jeder kennt das Gefühl der scheinbar grundlos schwindenden Motivation. Wenn man aber den Grund herausgefunden hat, dieser sich aber nicht so leicht beseitigen lässt, wird die ganze Sache zu einem Problem. Genauer gesagt zu einem rekursiven Problem, da sich ja der Grund des Motivationsverlusts nicht so leicht beseitigen lässt, man aber immer und immer mehr an Motivation verliert.

Ich hatte ja das Glück, den Grund meiner schwinden Motivation zu finden. Aber beseitigen konnte ich ihn bisher noch nicht. So komisch das alles klingt, aber folgender Satz trifft eigentlich immer öfter zu: “I like my job, it’s the work i hate”

Diesen Satz hören Vorgesetzte nur sehr ungern, da er kein wirklich gutes Zeugnis für deren Arbeit ausstellt. Aber ganz ehrlich, wen kümmert das? Wenn man sich täglich anhören kann, wie unfähig man in gewissen Punkten doch ist, übersieht man sehr schnell den Menschen hinter dieser Position im Unternehmen. Eigentlich will ich ja mittlerweile die Arbeit, für die ich bezahlt werde, in meiner Freizeit so weit wie möglich vergessen. Aber die Gedanken daran holen mich immer öfter ein. Langsam wird es wirklich Zeit, etwas zu ändern. Einfach aktiv in das Geschehen eingreifen und das Ruder herumreißen.
Aber wie?

Was, wenn meine bisherige Arbeit nicht DIE Arbeit war, die ich immer machen wollte? Was würde passieren, wenn ich mich entscheiden würde, zu kündigen, mit einem Stipendium die Schule nachholen und studieren gehen? Aber was? Informatik? Mathematik? Literatur? Solange ich das noch nicht weiss, kann ich auch schlecht auf die finanzielle Unterstützung verzichten. Dazu bräuchte ich einfach einige Monate Pause und Zeit für mich. Will ich das Risiko überhaupt eingehen, jetzt zu kündigen und einfach zu warten, was passiert? Was passiert mit all den Kollegen, die dann mein Los ziehen würden, deren Familien zwangsläufig vernachlässigen müssen? Die körperlichen Belastungen, sich jeden Morgen aus dem Bett zu quälen, munter zu werden und Tag ein Tag aus das gleiche zu machen sind nahezu unzumutbar. Für einige Zeit ist das sicher kein Problem, aber auf längere Zeit gesehen?
Der momentane Tagesplan sieht eher nüchtern aus: um 4:00 Uhr läutet der Wecker zum ersten Mal, um spätestens 4:45 aufstehen und losfahren. Irgendwie den Vormittag überstehen, ohne der Müdigkeit die Oberhand zu lassen, sofern es sich ausgeht, gegen 14:30 die Heimfahrt antreten, um 15:00 ins Bett fallen und einfach nur schlafen. Dummerweise werde ich dann irgendwann mitten in der Nacht wach und ich brauche dann 2 Stunden, um wieder einzuschlafen. Und so wiederholt sich das Tag für Tag.
Mittlerweile habe ich es geschafft, mich lange genug wach zu halten, um am Nachmittag noch eine Runde Fußball am Funcourt zu spielen. Aber ich fürchte, das wird nicht lange gut gehen, da dazu einfach die Energie nicht ausreicht. Ich habe Angst, daran zu verrecken und eine verdammt lange Auszeit zu benötigen.

Dass Geld nicht alles ist, steht für mich eigentlich fest. Aber würde am Monatsende einfach noch etwas mehr herausschaun, ist man eher bereit, sich diesen Torturen auszusetzen. Keiner will das Mitleid, wenn er es sich freiwillig aussucht, das zu machen. Und ich habe großen Respekt vor allen Schichtarbeitern und deren Familien, die damit leben müssen. Jeder, der so etwas eine Zeit lang gemacht hat, weiß, worum es geht.

Aber gut, die Arbeit ist ein Thema, das mich einfach immer wieder beschäftigt. Das andere Thema wäre die KJ Haag.

Dass sich da endlich wieder etwas bewegen muss, ist wohl allen klar. Und ich hoffe einfach, dass ich, für den Fall, diese Gruppe leiten zu dürfen, genug Motivation aufbringe, um auch andere mitzureißen. Wobei ich das noch als geringstes Problem sehe, da mir die Arbeit mit jungen Menschen irgendwie unheimlich Spass macht. Weit schlimmer wird die viele Arbeit sein, vor allem organisatorisch.
Da ich ja keine Freundin habe, die ich mir mit meinem derzeitigen Arbeitsleben einfach nicht leisten (*) kann, muss ich mir die Motivation für alles irgendwie durch Außenstehende holen. Aber da kann ich mit Sicherheit auf einige Leute zählen, die mir den einen oder anderen Motivationsschub verpassen ;-)

Obwohl das alles etwas pessimistisch klingt, sehe ich mich der Herausforderung gewachsen. Einfach deshalb, weil es enorm viel Spass macht. Vor allem zu sehen, wie sich alle langsam verändern und irgendwie reifer werden. Und dir ist es erlaubt, ihnen dabei zu helfen und sie zu unterstützen. Und wenns auch nur der eine oder andere Ausflug ins Kino, zum Kartfahren oder whatever ist :-)

So, genug geschrieben für heute. Mein Bett ruft verdammt laut nach mir ;-)

(* “leisten” im Bezug auf eine Freundin ist zwar das falsche Wort, aber ich sehe einfach nicht ausreichend freie Zeit, die ich mit ihr verbringen könnte. Und selbst wenn ich jemanden finden würde, der Bereit zu einem Kompromiss wäre, wäre eine “Wochenendbeziehung” absolut das Falsche für mich. Und ja, ich befinde mich momentan in einer kleineren Krise, eher einem Zwiespalt. Aber keine Sorge, es gibt nichts, wo ich mich bisher nicht herausgezogen habe ;-) )

Irgendwie bleibt die Zeit gewaltig auf der Strecke, wenn man viel um die Ohren hat.
Aber das Badfest am 26. Juli ist fix, so gut wie durchgeplant und ich bin schon verdammt gespannt :-)

Hab ich schon erwähnt, dass Benjie kommen wird? Wenn nicht, dann wisst ihrs jetzt ;-) Also, alle, die Benjie sehen wollen, kommen am besten am Samstag, 26. Juli nach Haag ins Stadtbad. Für alle Szene1 User: http://szene1.at/event/123098

Und nochwas – http://badfest.geek-room.org -> Der Blog zum Badfest 08 ;-)

Dann war da noch die Geburtstags-Nachfeier meines “Schwesterchens” (lange Geschichte) letztes Wochenende am Samstag, das Ajax 08 am Freitag und die Lagerplatzbesichtigung am Sonntag.
Zum Ajax: verdammt, ohne Geld auf ein Festival und dann gleich Backstage :-) So hat das Style ;-)
Die Nachfeier war auch nicht schlecht :-) von 21:00 Uhr bis, erm.. 5:30 Uhr? Zumindest wars verdammt spät/früh, wie ich ins Bett bin. Blöderweise war dann am Sonntag die Lagerplatzbesichtigung angesagt. Langenlois hat irgendwie was. Mitten im Weingebiet, ruhig und gemütlich. Das Jungscharlager wird dieses Jahr verdammt genial :-D Vor allem, weil ich aushilfsweise als Leiter mitfahre. Und dafür den einzigen Urlaub dieses Jahr verwende. Aber gut, das ist es mir Wert.

Und jetzt, nach einem verdammt langen Arbeitstag verlangt mein Bett nach mir. Außer, irgendwer schafft es noch mich zu motivieren ;-)

Langsam habe ich das dumpfe Gefühl, jemand stiehlt die Zeit. Gestern war doch erst Freitag?! Naja, wenn man am Freitag um 16:00 ins Bett geht, um nur bis 20:00 zu schlafen, weil sich die verdammte Arbeitswoche dermaßen anhängt, dann aber erst um Mitternacht munter wird und vor Motivation strotzt, ist es schnell 5:00 Früh. Soweit ja noch kein Problem, aber wenn man dann 2 Stunden braucht, um ins Bett zu kommen, ist der Samstag auch schon gelaufen.
Da dann erst gegen 16:30 aufgestanden und von der Motivation des Vortags war nichts mehr übrig. Blöd eigentlich, wenn man am Abend fort will :-) Besonders, um Pirata Rossa oder Benjie zu sehen. Jedenfalls bin ich an diesem Samstag Nachmittag/Abend relativ lange in Strengberg, ganz gemütlich bei Kaffee, Frucade und Gulasch gesessen, um dann irgendwann gegen halb zehn nach Haag zu fahren, Zigaretten abzuliefern, sich Bier über die Haare schütten zu lassen und dann duschen zu gehen. Und dann ist genau das passiert, was ich vorher eigentlich nie konnte: einen Film zuhause auf der Couch (!) zu sehen, ohne einzuschlafen – Und ja, nach Mitternacht kann man am Samstag durch die Bank alle Sender vergessen. Ok, das lag sicher am Kaffee und zu einem sehr großen Teil an der Gesellschaft, die ich dort hatte.
Aber irgendwann ist dann auch der schönste Abend vorbei und ich hab die Dame natürlich ins Bett gehen lassen ;-) Ich weiß ja, wie sehr man am Schlaf hängen kann ;-)
Leider ist dann um 4 Uhr morgens die Motivation wiedergekehrt. Leck.. Böse! Also hab ich noch ein paar in der Ausnüchterungsphase befindliche HTLer mit Alkohol versorgt. Schwupps wars 7 Uhr. Also ab ins Bett und gegen Mittag auf. Ja, verdammt, es war Sonntag!
Der Sonntag war eigentlich relativ gemütlich. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich mir 2x mit voller Wucht, die selbe Tür an genau die gleiche Stelle (zwischen der kleinen und der nächsten Zehe) gedonnert habe. Alles was recht ist, gleich nachm Aufstehen, im Halbschlaf, beim Zusammensuchen von T-Shirt und Hose, da macht sowas überhaupt keinen Spass. Immerhin hat das Wetter gepasst und ich bin endlich dazu gekommen, das Auto auszuräumen und etwas zu putzen. Leider wurde es dann zum Abend hin etwas stressig (Eisessen, Badfest Besprechung und Kino). Ok, Kino war ein Versuch. Aber warum zur Hölle läuft in keinem Kino nach 20:00 Uhr kein Film mehr? Hab ich etwas verpasst? Fürs nächste Mal weiß ich das jetzt auch :-) Also wurde aus dem geplanten Kinobesuch ein Abstecher zum McD, mit anschließender Gastgarten-Session beim Schiller :-) Zu zweit macht so ein Sonntag Abend einfach viel mehr Spass, auch wenn die Zeit so schnell vergeht, dass man erst um kurz vor 1 ins Bett kommt. Ich glaub, diese Woche ist nochmal ein Ausflug nach Strengberg fällig ;-)

Ok, etwas spät sind wir ja schon dran, mit dem Badfest. Es wird wieder Zeit, sich ordentlich rein zu hängen und ein paar Bands aufzutreiben. Nur leider haben die meisten am 26. Juli einfach schon einen Gig, den man unmöglich absagen kann.

Falls jemand noch einen guten Vorschlag hat, ich freu mich über jede Mail ;-) (stephan.breitrainer _ätt_ gmail.com)
Hier mal eine Liste der Bands, die ich auf alle Fälle fragen werde:

  • Raggamafia
  • Pirata Rossa
  • Texta
  • Attwenger
  • Krautschädl
  • Bauchklang
  • Tschebberwooky
  • Benji

Vielleicht mach ich mir sogar die Mühe und bastel im Laufe der nächsten Woche eine kleine Website zusammen. Natürlich darf ich ja die Arbeit auch nicht ganz vernachlässigen ;-) Wäre ja grob fahrlässig :-)

Als dann, Abendessen und eine gemütliche Terrassen-Runde warten auf mich :-)

Ok, man kanns auch übertreiben, aber irgendwie musste der 28 Stunden Tag sein. Freitags arbeiten, dann am Nachmittag trotz anderer Planung am Sonnwendfeuer hinter der Bar arbeiten. Ich bin dann eigentlich relativ gegen Ende, so um halb 2, nachhause. Aber schlafen war irgendwie nicht drin. Und da ich sowieso um halb 6 hätte aufstehen müssen, hab ich die gut 4 Stunden auch noch angehängt.

Aber ich war dann nicht der einzige, der vergleichsweise lange wach war ;-) Schwesterchen Anna hatte auch eine nette Rückreise von der Maturareise. Was für die anderen das Frühstück war, war für mich irgendwie eine Mischung aus Abendessen, Nachtsnack und Frühstück. Gut nur, dass ihre Couch noch frei war und mich so einladenden angeblickt hat, weil Autofahren war das letzte, was ich wollte und machen hätte sollen. So bin ich auch zu meinen guten 6 Stunden Schlaf gekommen :-) Danke Anna!

Nach solchen Tagen merkt man einfach, wie wichtig der Schlaf ist, und wie man sich auf geplante Abläufe verlassen kann. Aber nicht, dass ich eine Minute bereut habe. Im Gegenteil :-) Wenns mein Körper zulassen würde, müsste sowas jeden 2. oder 3. Tag sein.

Ich werd mir jetzt erstmal Abendessen suchen und dann vielleicht noch die eine oder andere Minute in der Sonne schlafen. Damit wenigstens die verstopfte Nase und der Husten verschwinden.

So, ich hab die Schnauze voll ;-)
Alle paar Tage der selbe Mist, Serverausfall etc. Und dann noch die Gerüchte um die Insolvenz von ICQ, das Verkaufen von Personenbezogenen Daten durch AOL und die unverschlüsselte Kommunikation.

Also, ich kann allen nur empfehlen, sich einen Jabber Account anzuschaffen. zB beim CCC. Ich für meinen Teil werde jedenfalls meinen ICQ Account asap abdrehen. Jeder, der mich also erreichen will, kann das via Jabber tun: stephan@jabber.ccc.de

Und das wird sich nicht so schnell ändern. Zumindest trifft das auf einen kleinen Teil des geistigen Zustands absolut zu ;-)
Und ein wenig Brainfuck hat noch niemandem geschadet :-)

Morgen wird ja fleißig gestreikt, also komm ich erst am Dienstag zum Blutsaugen und somit auch den Befund um einen Tag später. Naja, was solls. Ich kanns nicht ändern :-)

Was hat sich sonst getan in den letzten paar Tagen? Eigentlich nicht viel. Ich hab sogar aus Langeweile begonnen, mein Zimmer aufzuräumen. Ok, es war notwendig. Im Normalfall ist das eine “Tank-Rush”-Aktion, die maximal 2 Stunden dauert und dann ist wieder etwas mehr Ordnung. Aber dieses Mal hab ich wirklich begonnen, jede kleine Ecke auszuräumen, unnötige Rechnung zu entsorgen, alle Kabel ordentlich zu verlegen etc. Fast so, als wäre ich gar nicht ich ;-)

Naja, und dann hab ich mich noch entschlossen, dem zentralen Server etwas mehr Power zugesprochen. D.h. Mainboard getauscht. Und plötzlich sind auch die Mails a la “CRITICAL – load average: 5.95, 4.71, 3.50″ verschwunden ;-)

Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass es heuer, nach mehr als 20 Jahren, endlich wieder ein Badfest gibt? ;-) Langsam kommt etwas Bewegung in die ganze Sache, das Grobkonzept inkl. einiger Details sind eigentlich schon fertig. Und ja, verdammt, es wird stressig und wir sind spät dran. Aber dann würd ja alles seinen Reiz verlieren, wenns immer glatt laufen würde. Irgendwie machts mir Spass, dabei zu sein, wenns knapp wird. Da merkt man erst, worauf es ankommt und wie wichtig Leute, die richtig anpacken und mithelfen, sind.

Mal schaun, was sich da in Zukunft tut. Oder wohl eher, wie ich mit Hilfe von einigen guten Leuten dieses Event über die Bühne bringe ;-)

Da ich heute relativ lange geschlafen habe und mir schon wieder alles vom vielen Herumliegen weh tut, werde ich jetzt etwas vorm Rechner sitzen bleiben und die geek-room.org Seite überarbeiten. Je nachdem, wie lang ich durchhalte. Aber ich befürchte, es wird noch ziemlich genau 2-3 Stunden gehen, dann wirds mich wieder umreißen.

Mittlerweile kämpfe ich neben dem Fieber auch noch mit einer verstopften Nase und Husten. Langsam wirds richtig ungemütlich. Mal schaun, was der Doktor morgen sagt. Aber ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass ich bis Montag wieder fit bin, wenn jetzt erst alles durchkommt.

Ach ja, meine Schwester ist heute aus Prag retour gekommen. Die Arme musste 9 Stunden im heißen Zug sitzen und vorher stundenlang durch die U-Bahn in Prag irren. Nicht zu beneiden, das Mädl :-)

Nur ganz kurz ;-)
Ich bin vorhin mit dem Uploaden der Bilder vom Innenhoffest 2008 fertig geworden.

Der ganze Spass findet sich hier. Comments sind natürlich erwünscht :-)

Und jetzt wieder ab ins Bett. Krank sein macht alleine irgendwie überhaupt keinen Spass…

Irgendwie komm ich so im Halbschlaf, zwischen Gut und Böse auf die genialsten Themen. Ich denk doch ernsthaft seit gut einer Stunde darüber nach, ob unsere Jugend allen Ernstes verblödet.
Oder findet man solche Gangsta-Stylez, Biatch-Wannaz, oOEmo-PinzessOo, Hardcore-Krocha etc. wirklich nur auf diversen Portalen? Was finden diese Jugendlichen, meistens im Alter von 13 bis 16 Jahren daran? Und seit wann kommen solche (ich werde sie Kinder nennen) Kinder an Alkohol, Zigaretten und andere Drogen? Da versagen doch die Eltern, Mitmenschen, Lehrer, Wirte, Trafikanten auf ganzer Linie. Eigentlich könnte man das ja auf den Staat abwälzen, aber der drückt sich dezent vor dieser Verantwortung.

Langsam habe ich ernsthafte bedenken. Was, wenn die ihr Gepose nicht ablegen und so lange damit weitermachen, bis sie ins Arbeitsleben kommen? Falls einige es wirklich schaffen sollten. Soll ich dann solche Intelligenzverweigerer im Gefängnis, Krankenhaus etc. durchfüttern?

Erschwerend kommt dann noch der Umstand der absoluten Lernresistenz inkl. Gesprächsverweigerung hinzu. Reden hilft nichts, weil man sowieso nur Beschimpfungen erntet, die man eigentlich von einem besoffenen Erwachsenen erwarten würde.

Vielleicht mache ich mir da ja auch wiedermal nur unnötig Gedanken. Ich denke, es wird wieder Zeit für eine Bauchlandung nach der Badewanne ;-) Zumindest sollte ich mich dann wieder hinlegen, wenn ich morgen zum Arzt fahren will. Erm, muss.

Hab ich schon erwähnt, dass mein Abteilungsleiter zum Ernährungs-/Gesundheitsspezialisten wurde? Will der mir, als Typ 3 Diabetiker doch ernsthaft erklären, was ich zu frühstücken habe. Selbst wenn es “falsch” wäre, was ich esse, und ich dabei elendiglich draufgehn würde, geht ihn das genau gar nichts an. Ich sag ihm ja auch nicht, wie er seine Abteilung zu führen hat, auch wenn ich mir oft denke, dass da mal jemand was tun sollte. Und dieser jemand würde ich sein, hätte ich keinen Respekt vor den Angelegenheiten anderer. Soll er doch so weitermachen und die Motivation “seiner” Leute in den Keller treiben. Ich liebe Kartenhäuser. Vor allem, weil sie so schnell einstürzen können.

So, jetzt hab ich mich aber weit aus dem Fenster gelehnt, mal sehen, obs Wellen schlägt ;-)

Also, das Bad war ganz genau fürn Arsch. Nach einem Kreislauftechnischen Aussetzer hat mein Kopf gemeint, er muss sich mit monströsen Schmerzen bemerkbar machen. Ich hab ganz vergessen, dass ein Hinausschieben einer Grippe/what ever absolut sinnfrei und bescheuert ist.
Aber wenns doch so stressig war, diese eine letzte Woche.

Naja, was solls. Passiert ist passiert. Wirklich problematisch ist der kleine Umstand, dass das Fieber langsam wieder nach oben klettert, nachdem es sich gestern bei 37° C eingependelt hatte. Hoffentlich ist die Sache bis morgen Abend ausgestanden, sonst könnte es zu einer mittleren Katastrophe kommen. Rein arbeitstechnisch jedenfalls, weil privat ist mir das ziemlich egal, warum ich im Bett lieg ;-) Naja, ganz egal auch nicht (ich sag nur MKS, oder wie es mein Arzt nannte, Hand-Mund-Fuß Krankheit), aber “Bett” und “Ruhe” vertragen sich ganz gut :-)

Abgesehen von den Blessuren, die ich mir während der letzten Tage zugezogen habe (und die sind eigentlich nicht so extrem, wie bei manch anderen), und dem Fieber, dass auf eine Grippe deutet, bin ich eigentlich ziemlich zufrieden. Aber auch nur eigentlich.

So leid es mir tut, aber ich hab ganz langsam die Schnauze gestrichen voll von meinem Job. Und das Ganze nach 2 Monaten 04:00 Tagwache. Irgendwie werd ich den Rest auch noch packen, und wenn ich weiter mit Fieber rumlaufe. Irgendwann wirds halt einen ordentlichen Dumpfen geben. Und dann ist sowieso Sendepause für einige Monate. Aber soll ich mir das für vergleichsweise wenig Geld antun? Eigentlich sollte ich mir das für keinen Lohn der Welt antun. Aber wer kann und will schon gute Kollegen und Freunde hängen lassen?
Fragen über Fragen, auf die ich so schnell keine Antworten bekomme werde.

Zurück zu meinem eigentlich zufriedenen Gemütszustand. Was mich im Moment zufrieden stimmt ist der Schokolade, der Eistee und die Kanne Tee neben mir. Und der Umstand, dass ich morgen eigentlich frei habe. Eigentlich heißt, ich muss doch noch ein paar Kleinigkeiten erledigen, die arbeitstechnischer Natur sind. So einen gemütlichen Montag hätt ich gerne öfter. Nevermind. Ich will nicht schon wieder an die Arbeit denken, sonst muss ich die letzten Schoko-Vorräte plündern. Und das gäbe mächtig Stress mit den Damen des Hauses ;-)

Yeah, (Fieber)Wahn rules :-) Hoffentlich wird das Schlafen einigermaßen erholsam, sonst wird das nichts mit den resltichen Aufräumarbeiten nach dem Innenhoffest. Wobei, ein Tag mehr oder weniger im Öl ist auch schon egal ;-)

Aber jetzt brauch ich echt wieder mein Bett, sonst krachts gleich wieder und ich lieg wieder am Boden, welcher verdammt hart sein kann, wenn man sich ungewollt “hinlegt”. Andererseits hätte ich schon wieder mordsmäßigen Hunger. Also Essen, Fernseher aufdrehen und ab ins Bett ;-)

Was für eine Woche. Montag und Dienstag standen ganz im Zeichen der Plaktier-Aktionen fürs Innenhoffest. Irgendwie wars ordentlich dreist ;-)
Ab Mittwoch war jeden Abend Aufbauen, Ausräumen und Vorbereiten angesagt. Jeden Tag, 3, 4 Stunden.

Eigentlich wars ja irgendwie nicht geplant, dass ich so viel mache, aber Arbeitskräfte werden immer irgendwie gesucht ;-) Leider hats meine Schwester mit einer eitrigen Angina erwischt, einige vom Team hatten Probleme mit dem Magen und ich lauf seit Dienstag mit Fieber herum. Erstaunlich, was ein Körper alles aushalten kann, wenns drauf ankommt :-) Aber jetzt bin ich so richtig fertig. Sozusagen am Ende aller restlichen Kräfte.

Auf alle Fälle war der Samstag dann schon anders genial. Im Laufe des Abends waren wohl etwas mehr als 400 Leute da. Tja, und irgendwie habens wieder einige aus der Jugend geschafft, sich aus der Welt zu schiessen ;-)

Blöderweise muss ich mir jetzt was einfallen lassen, um bis Dienstag wieder fit zu werden. Entweder, ich werf mich dann in die Wanne, anschliessend ins Bett und hoff, dass ich wieder fit bin, oder ich pfeif mir irgendwelche Tabletten rein, um noch eine Woche zu schaffen. Wobei dann aber nächsten Samstag die erste Planungsphase fürs Badfest losgeht.

Sobald ich in Besitz einiger Fotos bin, werd ich die auf alle Fälle veröffentlichen (unzensiert, versteht sich ;-) )

Vielleicht würde mir ein anderer Job etwas helfen… Naja, suchen kostest ja nichts.

Da ich gestern auf meinen Wochenendbereicht verzichtet habe, weil erstens nichts aufregendes passiert ist, und zweitens sowieso nur Blödsinn dabei herausgekommen wäre, werde ich heute ein paar Zeilen schreiben und das Wochenende kurz anreißen.

Leider fällt mir auch noch kein Titel ein, der die wenigen Zeilen treffend ankündigen könnte. Aber sobald ich eine gute Idee habe, wird er angepasst ;-)

Ereignisloses Wochenende. War von vornherein klar, dazu hätte es einfach zu gut gepasst. Freitag wär ja gut geplant gewesen, Samstag auch, aber irgendwie wurde aus beiden Abenden eine kleine Männerrunde vor dem Fernseher. Jedoch jeden Tag bis 4:00 Uhr ;-)
Und Samstag war scheinbar der Tag fürs Streiten. Irgendwie sind an dem Abend alle Pärchen ordentlich zusammengekracht. Gut, zu 99% waren die Männer schuld an den Ereignissen. Warum auch beim Alk immer gleich Vollgas? Kindergarten ;-)

Jedenfalls, war das Wochenende schnell vorbei und der Montag ging ganz gemütlich los. Mittags war ich dann schnell die Plakate fürs Innenhoffest holen (Pflichttermin!). Am Abend war dann halt Plakatieren angesagt. Planloses Plakatieren wohlgemerkt ;-)

Als nächster Punkt steht dann das Aufbaun auf meiner ToDo Liste. Und irgendwie wird diese Liste jeden Tag um 2-3 Punkte länger ;-) Mal schaun, wies dann fürs Badfest wird.

Und ich hoffe, wir sehn uns am Innenhoffest :-)

Nein, ich werde nicht heiraten. Aber ich hab langsam das dumpfe Gefühl, mit meiner Arbeit verheiratet zu sein. Einerseits ein gutes Gefühl, wenigstens 9 Stunden pro Tag was sinnvolles zu tun ;-) andererseits wäre mehr Freizeit auch nicht schlecht.
Ich sollte mich nur nicht zu sehr daran gewöhnen, sonst wirds im späteren Leben, besonders zwischenmenschlich, nicht ganz so leicht. Aber daran arbeite ich ja. Zumindest in der Zeit, die ich zuhause verbringe. Wo wir auch gleich beim 2. Thema wären:

Für den Sommer schauts im Moment so aus:

  • 07.06.2008 – Innenhoffest (Karten gibts bei mir -> Mail reicht)
  • 21.06.2008 – Hansbauer OpenAir
  • 09.10.2008 bis 15.10.2008 – Jungscharlager (Yeah ;-) )
  • Irgendwann dazwischen Badfest @ Stadt Haag
  • Böllerbauer ;-)

Und dann geht ja auch gleich die Ballsaison los, Jugendball, Musikball, Blau-Weiße Nacht etc. Irgendwie ein komisches Gefühl, weil ich ja all die Jahre davor kaum bis gar nicht fort war. Ok, ich werd meistens irgendwo hinter der Bar zu finden sein, aber Spass machts trotzdem :-)

Tja, Thema #3 ist da etwas ernster. ÖVP und SPÖ haben die Debatte im Petitionsausschuss des Nationalrates zum im Dezember 2007 verabschiedeten SPG (“Sicherheitspolizeigesetz”) abgelehnt.
Jaja, diese lernresistenten schwarz/roten Sitzheizungen haben wohl vergessen, welche Ziele man nach 1945 hatte. Tut ja keinem weh, erinnert sich ja kaum jemand daran. Wozu auch? Mit uns kann mans ja machen.

Verdammt, wacht doch endlich auf! Ja, vor allem die “Ich hab nix zu verbergen, also können sie mich ruhig bespitzeln”-Sager. Ist euch eure Privatsphäre so wenig wert? Wollt ihr euer Leben als ewiger Ja-Sager verbringen und euch bei allem bevormunden lassen? Aufwachen! -> SOS!

Macht was! Ich lass mich zwar auch ficken, aber irgendwann hat der Spass auch bei mir ein Ende. Und sie sind kurz davor, diese Grenze zu überschreiten. Ab dann kann und werde ich für nichts garantieren, was mein Verhalten gewissen Personen gegenüber angeht.