Obwohls mir gerade verdammt dreckig geht, oder eher, weil es mir dreckig geht, bin ich sauer auf das, was ich da in Form von Diagrammen und Zahlen im Fernsehen sehen muss. Wir sind leider nicht mehr weit weg von der Zeit, die unsere Großeltern und Urgroßeltern so gefürchtet haben.
Rauf auf die Barrikaden, Demos, Streiks und Gebrüll! Ich will in keinem Staat leben, der mich unterdrückt, mich meiner Rechte beschneidet und selbstgerecht regiert. Ich will, dass etwas passiert, dass endlich jemand aufwacht. Nicht einfach so vor sich hin leben, selbst fixiert und engstirnig. Dass die großen Parteien verlieren, war von vornherein klar, aber ein so massiver Ruck nach rechts ist der falsche Weg. Das ist der Weg in einen totalen, repressiven Überwachungs- und Verfolgungsstaat. Nur scheinbar interessiert das wirklich niemanden.
Wer kann mit 16 schon wissen, welche Tragweite sein mitschwimmen im Strom der Massen hat? Das wissen manche mit 18 oder 20 noch nicht. Jetzt müssen wir alle damit leben.
Vielleicht hätte mal jemand die Güte, mir zu erklären, was falsch läuft? Ich meine nicht all die Kriege, die vielen Menschen, die leiden und sterben. Sicher sind das auch Themen, die ich des öfteren andenke. Aber was mich wirklich interessieren würde: Warum suchen sich Frauen immer die größten Arschlöcher aus?
Ich will da niemanden in einen Topf werfen, aber habt ihr nicht auch schon des öfteren beobachtet, wie gewisse Frauen systematische Selbstvernichtung praktizieren und immer wieder auf den selben Typ Mann hereinfallen? Bis eben dann “der Richtige” kommt, sie erlöst usw, usf… Ja klar sind Gefühle im Spiel, die den Verstand aushebeln. Und irgendwann legt jeder die rosarote Brille ab. Vielleicht früher, vielleicht später als andere.
Aber wie soll man sich als Mann verhalten? Für kurze Beziehungen zum Arschloch werden, um die Frauen zu bekommen, die man begehrt? Hallo, das ist doch völlig absurd. Kein klar denkendes Wesen würde seinen Charakter ändern, um anderen dadurch weh zu tun. Aber scheinbar gibt es doch die eine oder andere größere Gruppe von notorischen Intelligenzverweigerern, die anderen das antun.
Naja, so viel also dazu. Mich wundert es nur jeden Tag, wie so etwas klappen kann. Aber scheinbar beruhen viele Beziehungen auf dem Prinzip des größten Arschlochs
Und nein, ich nehme mich nicht aus. Aber ich werde mich nie bewusst so verändern, um anderen zu schaden.
Ich habe gerade relativ lange versucht, ein ziemlich persönliches “Problem” so zu verpacken, dass es offensichtlich eines ist, das sich verstecken möchte. Also, fangen wir an:
2 Personen, räumlich getrennt. Eine der beiden glücklich verliebt, kein Anflug von Zweifel oder Vorahnung. Die andere fortwährend von Zweifel, Vorwürfen und “unguten Gefühlen” begleitet. So, nun wäre aber die letztere der beiden beschriebenen Personen Kontakt aufnehmen, tut dies aber aus Respekt vor der anderen nicht, weil dadurch nur Probleme entstehen, die ungesund für beide wären und die erstgenannte Person mit sehr großer Wahrscheinlichkeit darunter leiden würde. Also bleibt die letztere der beiden Personen alleine mit all den Vorwürfen, Zweifeln und Vorahnungen, nur um die andere Person nicht (schon wieder) zu verletzen.
Und bevor ich mich selbst nicht mehr auskenne… Nevermind.
Dass ich vieles Falsch gemacht habe, weiss ich, das braucht mir niemand zu sagen. Aber jeden Tag mit der Gewissheit zu leben, etwas so verwerfliches getan zu haben, ist schlimmer als jede Folter. Vor Fehlern ist niemand gefeit, aber müssen die immer dann passieren, wenn sie niemand braucht? Murphy’s Law scheint immer zu greifen, egal wie verworren und verzwickt eine Situation gerade ist. Aber Ausreden suchen hilft nichts. Entweder damit leben, oder verrecken. Letzteres wäre mir im Moment einfach lieber, würde es nicht so viel Aufwand bedeuten. Na gut, für mich weniger, aber alle anderen hätten irgendwie viel mehr Arbeit als sonst.
Ich würde ja gerne jemand anderem die Schuld in die Schuhe schieben, aber ich finde keinen Grund, der passen würde. Es ist ja doch alles selbstverschuldet. Also brauch ich gar nicht zu suchen, der Schuldige sitzt in diesem Falle gerade beim Verfassen dieses Textes.
Würde es einen Algorithmus geben, der die Unzufriedenheit eines Menschen als Zahl auf einer Skala ausdrückt, wäre ich im Moment ziemlich knapp am Maximum.
Alle anfänglichen positiven Gedanken haben an Kraft verloren, es kommt auch nichts neues nach. Nichts, dass auch nur annähernd über die Gedanken an Vergangenes hinweghelfen würde. Einfach.. leer. Einziger Lichtblick ist die Flucht nach Vorne, in einen neuen Abschnitt. Aber wenn schon der Beginn dieses Abschnitts von solchen Gedanken geprägt wird.. Naja, mal abwarten. Hilfe wird wohl keine kommen, oder?
Heute hatte ich wohl meinen vorerst Vorletzten Termin bei der Geschäftsführung. Komischerweise war mir von Anfang an klar, worum es ging. Und ich habe auch mit dem Ergebnis recht behalten.
Blöderweise bin ich nicht wegen der Arbeit sauer, eher wegen den Kollegen, die ich dann zurücklassen werde. Aber hey, wer bekommt schon so bald die Möglichkeit, noch ein Studium zu packen?
Das wäre endlich etwas, das mir gefallen würde. Nicht, weil es um Geld oder Macht geht. Viel mehr darum, weil ich endlich wieder etwas lernen kann.
Verdammt, ich klinge schon fast wie meine Eltern vor nicht mal ganz 6 Jahren. Aber ich freu mich schon drauf. Einziger Nachteil an der Sache mit dem Student sein, ist die Angelegenheit mit dem Geld. Anfangs kann man sicher von den Ersparnissen leben, aber auf dauer würde das nicht klappen.
Grob zusammengefasst: ab Anfang/Mitte November bin ich frei. So lange, bis ich entweder die Firma meines Vertrauens gefunden, oder einen Studienplatz ergattert habe. So motiviert wie nach dem “Rausschmiss” (der ja eigentlich keiner ist, es wurde ja nur mein Dienstvertrag nicht verlängert), war ich nur an den Tagen um den 14. Februar in der 1. Klasse Berufsschule. Im Gegensatz zu damals schwingt auch etwas Traurigkeit mit. Frei nach dem Motto “I love my job, it’s the work I hate”
Nun ja, dann stehe ich also wieder am Anfang eines neuen Abschnitts. Alleine. Obwohl ich noch immer hoffe, dass da bald einiges in Bewegung kommt. Abwarten…
Langsam aber sicher bekomme ich Angstzustände von meinen, durchaus oft auftretenden, Anwandlungen, es allen Recht machen zu wollen.
Jeder, der sich einmal ernsthaft damit beschäftigt hat, was er mit, sagen wir 50 Mio. Euro, machen würde, kommt irgendwie lange auf keinen grünen Zweig, weil es ja eine “Verleumdung” der Realität wäre. Aber irgendwann merkt man, dass Geld nie glücklich machen würde. Jedenfalls nicht, ohne zu teilen. Aber mit wem teilt man? Familie, Onkel, Tanten, Cousins? Wie weit wäre man bereit zu gehen? Und so paradox und abwegig das alles klingt, aber ich würde ohne mit der Wimper zu zucken einen Teil des Gewinns nehmen, auf ein Konto klatschen und meiner Ex-Freundin und ihrer Familie das Konto überlassen. Der kleinste Teil ginge für persönliche “Bedürfnisse” drauf
Natürlich kann man seine eigene Familie nicht leer ausgehen lassen. Aber bis ich wüsste, wer wie viel braucht, käme alles irgendwie in eine Sparform. Wer was braucht, braucht nur zu fragen.
Oh mein Gott, das grenzt an krankhaftes Verhalten. Oder wie würdet ihr teilen?
Abgesehen von dieser Eskapade meines Verstands, verblüfft es mich immer mehr, dass trotz aller Anstrengungen die Zufriedenheit aller nahezu utopisch ist. Andererseits ist eine Utopie nur eine Frage der Definition. Zumindest hat uns das die Geschichte gelehrt.
Besonders im Arbeitsleben merkt man solche Dinge relativ schnell, auch wenn man anfangs glaubt, es besser zu wissen. Irgendwann werden einem die Kollegen egal, das Wohlbefinden anderer ist nur noch Nebensache. Lediglich die Beziehung zu Freunden am Arbeitsplatz nimmt dabei nur geringen Schaden, weil sie einem täglich das Gefühl geben, doch nicht unnötig Zeit zu verschwenden.
Komischerweise wird man durch diese Erkenntnis nicht etwa sensibler oder glücklicher. Ich jedenfalls nicht. Mittlerweile muss ich mich zusammenreißen, einigen nicht direkt ins Gesicht zu sagen, was sie mich nicht alles könnten. Eigentlich wäre das alles kein Problem, aber dennoch ist man in gewisser Weise auf Kollegen angewiesen. Also gilt es, sich diplomatisch zu verhalten. Was ich schon fast im Griff habe
Arbeit tut gut, mehr Arbeit verletzt Beziehungen, viel Arbeit versetzt Beziehungen einen enormen, aber reparablen, Schaden und viel zu viel Arbeit tötet. Vor allem Beziehungen.
Ich habe lange überlegt, diesen Text zu veröffentlichen. Vor allem, weil doch hin und wieder der eine oder andere Kollege meine Seiten besucht oder andere Firmen darauf stoßen, weil sie zufällig eine Bewerbung von mir lesen. Aber da sich jeder Mensch verändert, und diese Veränderungen nicht geheimhalten kann, ist es nahezu sinnlos, sich zu verstecken. Irgendwie bin ich auf das Echo einiger Leute gespannt, die darüber stolpern. Wie schätzen mich Kollegen, und vor allem, “fremde” Menschen ein?
Nun ja, ich hatte einen langen Tag. Und bisher hielt mich Koffein nahezu pausenlos in einem Zustand der Vigilanz. Aber wie jede Droge hat auch Koffein ein Down. In diesem Fall Schlaffheit, Müdigkeit und in meinem Fall Schlaf. Und diese Downs sind keineswegs schlecht. Sie sagen mir nur, dass ich eigentlich seit Stunden Schlafen oder Entspannen sollte. Aber irgendwie gibt es Momentan keinen Platz, an dem ich mich zu 100% entspannen könnte. Es gibt lediglich einen Schlafplatz.
Und bevor ich mich jetzt in meinen Gefühlen und Erinnerungen verliere, werde ich mir eine zweite Decke holen und ins etwa 2 Meter entfernte Bett schlüpfen. Morgen werden wieder Leistung und Gehorsam erwartet…
Na dann wollen wir mal
Was war die erste Zigarettenmarke die du geraucht hast?
Marlboro
Wirst du dich in den nächsten Monaten verlieben?
Wenn ich das nur wüsste..
Hast du jemals einen rohen Kürbis gegessen?
not.. ich mein, roh?
Was ist dein Lieblings-Leonardo DiCaprio Film?
Kein Kommentar…
Hast du Narben?
1 dicke am Oberarm und einige kleinere
Hast du schon einmal Blut gespendet?
Noch nicht
Was hast du am Valentinstag vor?
Ausschlafen
Warst du schon einmal in einem Fitness Studio?
Ja, gezwungenermaßen -> Schulbesuch
Weißt du auf welche Schule dein Vater ging?
Ja
Hast du der letzten Person, in die du verliebt warst, deine Gefühle gestanden?
Ja
Vermisst du jemanden gerade?
durchaus
Isst du täglich Frühstück?
Ja
Bist du irischer Abstammung?
ist mir nichts bekannt
Warst du jemals im SeaWorld?
Nein, habe ich aber vor
Wer war die letzte Person, der du Kekse gebacken hast?
Für mich und meine Exfreundin
Was war das letzte Alkoholische was du getrunken hast?
Weißwein
Was für einen Film würdest du jetzt gerne sehen?
Pulp Fiction
Wann stehst du morgens auf?
04:00 Uhr
Wie fühlst du dich jetzt gerade?
müde, fertig und demotiviert
War dein letzter Kuss “spezial”?
wie immer
Hat dein Auto einen Namen?
Nein, noch nicht
Was hast du am nächsten Wochenende geplant?
bisher viel Arbeit erledigen
Wirst du in 20min im Bett sein?
oh ja
Welche Farbe hat deine Zahnbürste?
Blau
Nenne eine Person die du zum Lachen brachtest letzte Nacht?
Meine Schwester
Was wirst du in 45 Minuten machen?
Fernschlafen
Was ist deine Lieblingssüßigkeit?
Traubennuss
Warst du jemals in einem Strip Club?
Ja, aber unabsichtlich
Was war das letzte Wort was du laut sagtest?
“laut genug?”
Welches Eis ist das Liebste?
Schoko, Kaffee und Amarena
Was war das Letzte was du getrunken hast?
Eistee Zitrone
Was hast du gerade an?
Bademantel, ich komm ja frisch aus der Dusche
Wann bist du das letzte Mal gerannt?
Heute am Funcourt
Gehst du jeden Sonntag in die Kirche?
Das letzte Mal vor vielen Jahren…
Magst du lieber chinesisches Essen oder lieber Pizza?
Je nach Lust und Laune
Trinkst du mit Strohhalm?
not, is ja was für Mädchen
Was stand in deiner letzten Nachricht?
An meine Sister: “So quasi… kannst gleich rüber kommen, ich schreib noch fertig
”
Was machst du morgen?
Arbeiten, schlafen
Wo ist deine Mutter gerade?
Fernsehen
Welche Farbe hat deine Uhr?
Uhr? Handy == Uhr
Hast du einen Hund?
Nein
Letzte Person mit der du telefoniert hast?
John B der 2.
Letztes Mädel mit dem du telefoniert hast?
Meine Schwester
Worüber bist du im Moment traurig?
traurig eher weniger, viel mehr demotiviert
Kannst du das Alphabet rückwärts aufsagen?
Ja
Hast du eine Putzfrau?
Nein
Bist du böse auf jemanden?
Ja
Liebst du jemanden?
Ja, aber…
Hasst du jemanden?
Wozu? Is ja ned gut fürn Blutdruck
Benutzt du das Wort “Hallo” jeden Tag?
Ja, und sonst “saaas”
Magst du Katzen?
Roh, mit Beilage? ![]()
Ja, wir haben selbst eine
Was war deine unnützeste Narbe?
Die am Oberarm
So, das wärs dann auch. Noch Fragen?
Jeder kennt das Gefühl der scheinbar grundlos schwindenden Motivation. Wenn man aber den Grund herausgefunden hat, dieser sich aber nicht so leicht beseitigen lässt, wird die ganze Sache zu einem Problem. Genauer gesagt zu einem rekursiven Problem, da sich ja der Grund des Motivationsverlusts nicht so leicht beseitigen lässt, man aber immer und immer mehr an Motivation verliert.
Ich hatte ja das Glück, den Grund meiner schwinden Motivation zu finden. Aber beseitigen konnte ich ihn bisher noch nicht. So komisch das alles klingt, aber folgender Satz trifft eigentlich immer öfter zu: “I like my job, it’s the work i hate”
Diesen Satz hören Vorgesetzte nur sehr ungern, da er kein wirklich gutes Zeugnis für deren Arbeit ausstellt. Aber ganz ehrlich, wen kümmert das? Wenn man sich täglich anhören kann, wie unfähig man in gewissen Punkten doch ist, übersieht man sehr schnell den Menschen hinter dieser Position im Unternehmen. Eigentlich will ich ja mittlerweile die Arbeit, für die ich bezahlt werde, in meiner Freizeit so weit wie möglich vergessen. Aber die Gedanken daran holen mich immer öfter ein. Langsam wird es wirklich Zeit, etwas zu ändern. Einfach aktiv in das Geschehen eingreifen und das Ruder herumreißen.
Aber wie?
Was, wenn meine bisherige Arbeit nicht DIE Arbeit war, die ich immer machen wollte? Was würde passieren, wenn ich mich entscheiden würde, zu kündigen, mit einem Stipendium die Schule nachholen und studieren gehen? Aber was? Informatik? Mathematik? Literatur? Solange ich das noch nicht weiss, kann ich auch schlecht auf die finanzielle Unterstützung verzichten. Dazu bräuchte ich einfach einige Monate Pause und Zeit für mich. Will ich das Risiko überhaupt eingehen, jetzt zu kündigen und einfach zu warten, was passiert? Was passiert mit all den Kollegen, die dann mein Los ziehen würden, deren Familien zwangsläufig vernachlässigen müssen? Die körperlichen Belastungen, sich jeden Morgen aus dem Bett zu quälen, munter zu werden und Tag ein Tag aus das gleiche zu machen sind nahezu unzumutbar. Für einige Zeit ist das sicher kein Problem, aber auf längere Zeit gesehen?
Der momentane Tagesplan sieht eher nüchtern aus: um 4:00 Uhr läutet der Wecker zum ersten Mal, um spätestens 4:45 aufstehen und losfahren. Irgendwie den Vormittag überstehen, ohne der Müdigkeit die Oberhand zu lassen, sofern es sich ausgeht, gegen 14:30 die Heimfahrt antreten, um 15:00 ins Bett fallen und einfach nur schlafen. Dummerweise werde ich dann irgendwann mitten in der Nacht wach und ich brauche dann 2 Stunden, um wieder einzuschlafen. Und so wiederholt sich das Tag für Tag.
Mittlerweile habe ich es geschafft, mich lange genug wach zu halten, um am Nachmittag noch eine Runde Fußball am Funcourt zu spielen. Aber ich fürchte, das wird nicht lange gut gehen, da dazu einfach die Energie nicht ausreicht. Ich habe Angst, daran zu verrecken und eine verdammt lange Auszeit zu benötigen.
Dass Geld nicht alles ist, steht für mich eigentlich fest. Aber würde am Monatsende einfach noch etwas mehr herausschaun, ist man eher bereit, sich diesen Torturen auszusetzen. Keiner will das Mitleid, wenn er es sich freiwillig aussucht, das zu machen. Und ich habe großen Respekt vor allen Schichtarbeitern und deren Familien, die damit leben müssen. Jeder, der so etwas eine Zeit lang gemacht hat, weiß, worum es geht.
Aber gut, die Arbeit ist ein Thema, das mich einfach immer wieder beschäftigt. Das andere Thema wäre die KJ Haag.
Dass sich da endlich wieder etwas bewegen muss, ist wohl allen klar. Und ich hoffe einfach, dass ich, für den Fall, diese Gruppe leiten zu dürfen, genug Motivation aufbringe, um auch andere mitzureißen. Wobei ich das noch als geringstes Problem sehe, da mir die Arbeit mit jungen Menschen irgendwie unheimlich Spass macht. Weit schlimmer wird die viele Arbeit sein, vor allem organisatorisch.
Da ich ja keine Freundin habe, die ich mir mit meinem derzeitigen Arbeitsleben einfach nicht leisten (*) kann, muss ich mir die Motivation für alles irgendwie durch Außenstehende holen. Aber da kann ich mit Sicherheit auf einige Leute zählen, die mir den einen oder anderen Motivationsschub verpassen
Obwohl das alles etwas pessimistisch klingt, sehe ich mich der Herausforderung gewachsen. Einfach deshalb, weil es enorm viel Spass macht. Vor allem zu sehen, wie sich alle langsam verändern und irgendwie reifer werden. Und dir ist es erlaubt, ihnen dabei zu helfen und sie zu unterstützen. Und wenns auch nur der eine oder andere Ausflug ins Kino, zum Kartfahren oder whatever ist
So, genug geschrieben für heute. Mein Bett ruft verdammt laut nach mir
(* “leisten” im Bezug auf eine Freundin ist zwar das falsche Wort, aber ich sehe einfach nicht ausreichend freie Zeit, die ich mit ihr verbringen könnte. Und selbst wenn ich jemanden finden würde, der Bereit zu einem Kompromiss wäre, wäre eine “Wochenendbeziehung” absolut das Falsche für mich. Und ja, ich befinde mich momentan in einer kleineren Krise, eher einem Zwiespalt. Aber keine Sorge, es gibt nichts, wo ich mich bisher nicht herausgezogen habe
)