a Freeks life
Willkommen auf » Schön wärs…

Schön wärs…

Vielleicht hätte mal jemand die Güte, mir zu erklären, was falsch läuft? Ich meine nicht all die Kriege, die vielen Menschen, die leiden und sterben. Sicher sind das auch Themen, die ich des öfteren andenke. Aber was mich wirklich interessieren würde: Warum suchen sich Frauen immer die größten Arschlöcher aus?

Ich will da niemanden in einen Topf werfen, aber habt ihr nicht auch schon des öfteren beobachtet, wie gewisse Frauen systematische Selbstvernichtung praktizieren und immer wieder auf den selben Typ Mann hereinfallen? Bis eben dann “der Richtige” kommt, sie erlöst usw, usf… Ja klar sind Gefühle im Spiel, die den Verstand aushebeln. Und irgendwann legt jeder die rosarote Brille ab. Vielleicht früher, vielleicht später als andere.

Aber wie soll man sich als Mann verhalten? Für kurze Beziehungen zum Arschloch werden, um die Frauen zu bekommen, die man begehrt? Hallo, das ist doch völlig absurd. Kein klar denkendes Wesen würde seinen Charakter ändern, um anderen dadurch weh zu tun. Aber scheinbar gibt es doch die eine oder andere größere Gruppe von notorischen Intelligenzverweigerern, die anderen das antun.

Naja, so viel also dazu. Mich wundert es nur jeden Tag, wie so etwas klappen kann. Aber scheinbar beruhen viele Beziehungen auf dem Prinzip des größten Arschlochs ;-) Und nein, ich nehme mich nicht aus. Aber ich werde mich nie bewusst so verändern, um anderen zu schaden.

Ich habe gerade relativ lange versucht, ein ziemlich persönliches “Problem” so zu verpacken, dass es offensichtlich eines ist, das sich verstecken möchte. Also, fangen wir an:
2 Personen, räumlich getrennt. Eine der beiden glücklich verliebt, kein Anflug von Zweifel oder Vorahnung. Die andere fortwährend von Zweifel, Vorwürfen und “unguten Gefühlen” begleitet. So, nun wäre aber die letztere der beiden beschriebenen Personen Kontakt aufnehmen, tut dies aber aus Respekt vor der anderen nicht, weil dadurch nur Probleme entstehen, die ungesund für beide wären und die erstgenannte Person mit sehr großer Wahrscheinlichkeit darunter leiden würde. Also bleibt die letztere der beiden Personen alleine mit all den Vorwürfen, Zweifeln und Vorahnungen, nur um die andere Person nicht (schon wieder) zu verletzen.

Und bevor ich mich selbst nicht mehr auskenne… Nevermind.
Dass ich vieles Falsch gemacht habe, weiss ich, das braucht mir niemand zu sagen. Aber jeden Tag mit der Gewissheit zu leben, etwas so verwerfliches getan zu haben, ist schlimmer als jede Folter. Vor Fehlern ist niemand gefeit, aber müssen die immer dann passieren, wenn sie niemand braucht? Murphy’s Law scheint immer zu greifen, egal wie verworren und verzwickt eine Situation gerade ist. Aber Ausreden suchen hilft nichts. Entweder damit leben, oder verrecken. Letzteres wäre mir im Moment einfach lieber, würde es nicht so viel Aufwand bedeuten. Na gut, für mich weniger, aber alle anderen hätten irgendwie viel mehr Arbeit als sonst.

Ich würde ja gerne jemand anderem die Schuld in die Schuhe schieben, aber ich finde keinen Grund, der passen würde. Es ist ja doch alles selbstverschuldet. Also brauch ich gar nicht zu suchen, der Schuldige sitzt in diesem Falle gerade beim Verfassen dieses Textes.

Würde es einen Algorithmus geben, der die Unzufriedenheit eines Menschen als Zahl auf einer Skala ausdrückt, wäre ich im Moment ziemlich knapp am Maximum.

Alle anfänglichen positiven Gedanken haben an Kraft verloren, es kommt auch nichts neues nach. Nichts, dass auch nur annähernd über die Gedanken an Vergangenes hinweghelfen würde. Einfach.. leer. Einziger Lichtblick ist die Flucht nach Vorne, in einen neuen Abschnitt. Aber wenn schon der Beginn dieses Abschnitts von solchen Gedanken geprägt wird.. Naja, mal abwarten. Hilfe wird wohl keine kommen, oder?

Einen Kommentar schreiben